Vor über 70 Jahren nun aus dem perfiden Maximalunrecht der „Nürnberger Prozesse“ entstanden, geboren aus perversem Haß von mit mindestens ebensoviel Schuld beladenen Siegern auf wehrlose Besiegte, ist unterdessen eine Situation eingetreten, da nahezu die gesamte Führungsriege des Regimes, einschließlich weiter Teile der Justiz, der Polizei und der Verwaltung des BRD-Konstruktes, aus nicht transformierwilligen, sich der Wahrhaftigkeit verweigernden feindseligen Krüppelseelen besteht, welche die Maske der Versklavung und Entrechtung nicht allein voll Knechtsstolz im Gesichte tragen, sondern die ihre Herzen damit verhüllen.Sie wollen dem Deutschen Volk die Sonne des Lebens und seine Freude nehmen.Sie wollen unsere Tage auf Erden so grau machen, wie ihre eigenen Seelen sind, so leer und freudlos und voll Angst, wie ihre eignen engen Herzen ohne Licht. Schluß damit jetzt!

Die Dornenkrone der Lüge von „Corona“ in den Staub getreten und zerschmettert.Lassen wir den Frühling unsrer Freiheit blühen und wieder Freude werden für uns und unser schönes Land. Weg jetzt mit dem Grau und Grauen des großen BRD-Betrugs, weg, weg, weg! Dieses Konstrukt war nie ein wahrer Staat gewesen, vor allem nie der Staat des Deutschen Volkes. 

Kein einziger Deutscher, kein einziger Mensch auf der Welt, besitzt eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, da eine solche Staatsangehörigkeit, eine Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“, tatsächlich nicht existiert. (Deshalb die ausweichend herumdrucksende vage Umschreibung „deutsch“ oder „deutscher Staatsangehöriger“, statt des konkreten Benennens des die Staatsangehörigkeit bildenden Staates mit seinem vollen Namen.) Und da es nun einmal ganz offenkundig keine eigene Staatsangehörigkeit der BRD gibt, so gibt es, logisch zwingend, auch keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und kein eigenes Staatsvolk dieser.

Wen also wollte die BRD gewaltsam gegen seinen Willen als vermeintlich ihren Staatsangehörigen beschlagnahmen und behandeln dürfen, ihn zum Impfen oder zu was auch immer zwingen? Niemanden natürlich, der das nicht wie ein Sklave mit sich machen läßt.  Und genau das gilt es jetzt zu tun, für alle, die frei sein und die wieder im Licht und mit Freude und lachenden, offenen Gesichtern atmen und leben wollen: Sagt Euch los von der Entrechtungs-Knechtschaft, sagt Euch los vom Seelentod der Masken-Diktatur. Sagt „NEIN“ zur BRD. Nehmt einen großen Briefumschlag, legt eine Sklavenmaske des Seelenmordens hinein und den Personalausweis der BRD; dazu ein kurzes Schreiben, daß Ihr diesen zurückgebt, da Ihr keine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland habt, eine solche nie hattet und auch niemals haben wollt.

Und vergeßt nicht, in festen Gedanken auch alles das mit in den Umschlag zu tun, das Ihr nicht mehr haben wollt in Eurem Leben: alles Häßliche, Freudlose, Enge, Bedrückende, Graue. Dann wird sich in Euren Herzen etwas regen und erwachen, zu sich selber finden – der Sonnensamen der kommenden Freude und Freiheit. Mit diesem Samen im Herzen gehen wir nun in die Neue Zeit. Was für ein Symbol und was für ein Aufbruch: Ein Volk schickt einem Regime die Signaturen seiner Verknechtung einfach in einem Briefumschlag zurück! 

Das ist mein Geschenk an Euch, das Geschenk einer Blume an einen Garten. Nehmt es bitte an und tut, wie ich oben geschrieben habe. Dann werden wir in wenigen Wochen zusammen dort sein, und ein Garten sein, ein blühender Garten des Lichts und der Freude – das Paradies.   

Gerd Ittner

       

 Vor´m Feinde stand in Reih und Glied

Das Volk um seine Fahnen,

Da rief Herr Struthahn Winkelried:

„Ich will den Weg euch bahnen!

Dir, Gott, befehl ich Weib und Kind,

die ich auf Erden lasse – „

Und also sprengt er pfeilgeschwind

Der Freiheit eine Gasse!

Das war ein Ritter noch mit Fug,

der wie ein heiß´ Gewitter,

die Knechte vor sich niederschlug –

O wär´ ich solch´ ein Ritter,

Auf stolzem Roß von schnellem Huf,

In schimmerndem Kürasse,

Zu sterben mit dem Donnerruf:

Der Freiheit eine Gasse!

Doch zittert nicht! Ich bin allein,

Allein mit meinem Grimme;

Wie könnt´ ich euch gefährlich sein

Mit meiner schwachen Stimme?

Dem Herrscher bildet sein Spalier,

Wie sonst des Volkes Masse,

Und niemand, niemand ruft mit mir:

Der Freiheit eine Gasse!

Ihr Deutschen, ebnet Berg und Tal

Für euer Feuerwagen,

Man sieht auf Straßen ohne Zahl

Euch durch die Länder jagen;

Auch dieser Dampf ist Opferdampf –

Glaubt nicht, daß ich ihn hasse –

Doch bahnet erst in Streit und Kampf

Der Freiheit eine Gasse!

Wenn alle Welt den Mut verlor,

Die Fehde zu beginnen,

Tritt Du, mein Volk, den Völkern vor,

Laß du dein Herzblut rinnen!

Gib uns den Mann, der das Panier

Der neuen Zeit erfasse,

Und durch Europa brechen wir

Der Freiheit eine Gasse!

Georg Herwegh